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Aufbaumodul Sozialpädagogik

Das Aufbaumodul Sozialpädagogik richtet sich an Diplomabsolvent:innen einer Schule für Sozialbetreuungsberufe. Du vertiefst dein Wissen und erweiterst deine Kompetenzen, um Kinder, Jugendliche und junge Erwachsene professionell zu begleiten und in schwierigen Lebenssituationen zu unterstützen.
Aufbaumodul Sozialpädagogik

  • Du lernst, wie Menschen lernen und sich entwickeln, und gestaltest darauf aufbauend kreative Bildungs- und Förderangebote für verschiedene Altersgruppen.
  • Du erwirbst das nötige Handwerkszeug, um in verschiedenen Bereichen der Sozialpädagogik sicher zu handeln – etwa bei der Spiel- und Freizeitgestaltung, in Fragen der Sexualpädagogik oder im Umgang mit traumatisierten Menschen.
  • Durch musisch-kreative Fächer erweiterst du deine Kompetenzen, um vielfältige Zugänge zu Kindern und Jugendlichen zu entwickeln und diese gezielt in deiner pädagogischen Arbeit einzusetzen.

  • Matura/Berufsreifeprüfung oder Studienberechtigungsprüfung für Sozialpädagogik
  • Diplomabschluss der Schule für Sozialbetreuungsberufe in Behindertenarbeit, Behindertenbegleitung, Familienarbeit oder Diplomabschluss der Lehranstalt für Heilpädagogische Berufe

€ ca. 45 jährlicher Studienbeitrag
€ 30 Gebühren für Aufnahmeverfahren
€ 40 Abschlussprüfungen
€ 200 Exkursionen, Hüttentage, etc.

  • Abschlussarbeit bzw. Diplomarbeit
  • schriftliche Klausur
  • mündliche Prüfung

Die Ausbildung schließt mit dem Diplom für Sozialpädagogik ab. Dieses Diplom ist österreichweit anerkannt und berechtigt zur Tätigkeit als Sozialpädagog:in.

Als Sozialpädagog:in hast du vielfältige Aufgaben: Du baust Beziehungen zu Kindern und Jugendlichen auf und begleitest sie beim Wohnen, wenn sie nicht in ihrer Familie untergebracht sind. Du unterstützt sie beim Lernen und bei Hausübungen und gestaltest vielfältige Freizeitaktivitäten. Du kannst bei Krisen den notwendigen Halt und Rahmen geben. Dabei arbeitest du eng mit Eltern und Behörden zusammen, führst Beratungs- und Krisengespräche und nimmst an Teambesprechungen teil. 
Du arbeitest in stationären und teilstationären Angeboten der Kinder- und Jugendhilfe – zum Beispiel in Wohngruppen, in der Freizeit- und Nachmittagsbetreuung oder in der offenen Jugendarbeit.

Stimmen unserer Studierenden
Portraitfoto Haitham Al-Harheer
An der Kathi-Lampert-Schule schätze ich besonders die Lehrpersonen. Sie erklären schwierige Inhalte klar und verständlich und verbinden Theorie gut mit der Praxis. Das hilft uns, uns weiterzuentwickeln und das Gelernte im Berufsalltag sicher anzuwenden.
Haitham Al-Harheer, 
40 Jahre
Vorarlberger Kinderdorf, Familiendienst
Portraitfoto Tamara Graber
Besonders schätze ich am ASP-Ausbildungszweig die enge Verknüpfung von Theorie und Praxis. Die vermittelten Inhalte lassen sich unmittelbar in meiner Tätigkeit in der Familienhilfe anwenden, während praxisnahe Erfahrungen zugleich in den Unterricht eingebracht werden können. Durch den fachlichen Austausch mit Lehrpersonen und Mitschüler:innen erhalte ich wertvolle Impulse. Das gemeinsame Wachsen an herausfordernden Situationen des Arbeitsalltags, die starke Klassengemeinschaft sowie die hohe Praxisexpertise der Lehrpersonen schaffen ein lernförderndes und unterstützendes Umfeld.
Tamara Graber, 
23 Jahre
Caritas Familienhilfe, Feldkirch
Portraitfoto Melanie Speitzer
Ich habe mich für das ASP entschieden, weil ich Kinder und Jugendliche achtsam in ihrer Entwicklung begleiten und ihnen einen sicheren, unterstützenden Rahmen bieten möchte. Mein Diplom in Familienarbeit und meine Arbeit in der Stiftung Jupident haben meinen Wunsch bestärkt, junge Menschen und ihre Familien einfühlsam und fachlich kompetent zu fördern.
Melanie Spreitzer, 
24 Jahre
Stiftung Jupident Schlins