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Spielen verbindet: Interkulturelles Spielefest des Aufbaumoduls Sozialpädagogik

Am 19. Mai organisierten die Studierenden des Aufbaumoduls Sozialpädagogik (ASP) gemeinsam mit 19 Schüler:innen der Mittelschule Bergmannstraße ein interkulturelles Spielefest. Im Mittelpunkt standen Gemeinschaft, Vielfalt und das gegenseitige Kennenlernen. Ziel war es, Kinder unterschiedlicher Herkunft durch gemeinsames Spielen miteinander ins Gespräch zu bringen und den interkulturellen Austausch zu fördern. Für uns Studierende bot das Projekt zudem eine wertvolle Gelegenheit, praktische Erfahrungen im sozialpädagogischen Bereich zu sammeln.

Vielfältige Kennenlern-, Team- und Vertrauensspiele sorgten für neue Begegnungen und ein spürbares Gemeinschaftsgefühl. Auch traditionelle Spiele aus verschiedenen Ländern ermöglichten einen lebendigen Zugang zu anderen Kulturen.

Ein besonderes Highlight war das internationale Buffet: Mitgebrachte Spezialitäten spiegelten die kulturelle Vielfalt der Gruppe wider und luden zum gemeinsamen Genießen ein. Besonders in Erinnerung blieben ein selbst gebackener Zitronenkuchen, den ein Schüler für das Fest vorbereitet hatte sowie ein gemeinsam mit dem Großvater geräucherter Speck, eines anderen Schülers. Das gemeinsame Essen bot Raum für Austausch und persönliche Gespräche.

Das Spielefest zeigte eindrucksvoll, wie durch Offenheit, Respekt und gemeinsame Aktivitäten neue Verbindungen entstehen können – und wie wichtig interkulturelle Sensibilität in der sozialpädagogischen Arbeit ist.

Ein herzliches Dankeschön gilt den Schüler:innen der Mittelschule Bergmannstraße für ihre Offenheit sowie Frau Mag. Elisabeth Feuerstein für die Unterstützung. Ebenso danken wir der Kathi-Lampert-Schule für die Bereitstellung des Eurocamps in naturnaher Umgebung, das den idealen Rahmen für diesen gelungenen Tag bot.

Franziska Zerlauth, Studierende im 2. Semester des Aufbaumoduls Sozialpädagogik

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