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"Frieden tun" im Frauenmuseum Hittisau

Die Studierenden des 4. Semesters der Ausbildungsform Behindertenbegleitung besuchten mit Susanne Gstettner die Ausstellung „Frieden tun“ im Frauenmuseum Hittisau. Ein paar Tage später waren auch die Studierenden des Vorbereitungslehrganges mit Nicole Klocker – Manser dort.

Die Ausstellung beschäftigt sich mit der Frage, was Frieden eigentlich bedeutet und wie Frieden im Alltag gelebt werden kann. Frieden wird dabei nicht nur als das Ende von Krieg verstanden, sondern als ein ständiger Prozess, der Mut, Respekt, Gerechtigkeit und Zusammenhalt braucht.

In der Ausstellung gab es viele verschiedene Stationen mit Kunstwerken, Geschichten, Hörbeiträgen und interaktiven Aufgaben. Besonders interessant war, dass die Ausstellung auch die Rolle von Frauen in Friedensprozessen thematisiert und unterschiedliche Perspektiven sichtbar macht. Themen wie Konfliktlösung, Demokratie, Zivilcourage und Versöhnung regten zum Nachdenken und Diskutieren an.

Der Ausflug nach Hittisau war für die Studierenden eine spannende und lehrreiche Erfahrung!

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